Posts Tagged ‘Esperanto’

Jen eta bonhumora filmeto. La originalo estas de la mortinta kaj fama germana komika aŭtoro kaj artisto Loriot.

La ideo kreskis dum la projekta semajno en universitato kiam grupo da kultursciencaj studentinoj incensis prelegi pri Esperanto. Post kiam mi raportis al ili pri la lingvostrukturo, la historio kaj la kulturaj aspektoj de Esperanto, ili demandis pri mallonga parolata ekzemplo por montri tion dum ilia prezentado. Ili proponis skeĉon de Loriot petis traduki ĝin kaj strebis filmi tion skeĉon. Frank tradukis la tekstojn el la germana kaj Merle kaj mi teatre aktoris kaj al aliaj filmis. Krome mi donis al Nils al tradukon. Post kiam li jam dubladis la filmon “Ŝrek kvar-D” kaj montris ĝin dum la JES, kaj planas dubladi la filmon “Trovi Nemon” kaj montri ĝin dum la FESTO, ni pensis ke estu bona ideo ankaŭ dubladi tiun skeĉon de Lorio. Kaj jen ĝi!
__
Filmo, ideo, desegnaĵoj: Loriot
Ideo, tradukpeto, teatraĵo: Merle (kulturscienca studentino)
Traduko: Frank Merla
Senvoĉigo, kontrollegado, dublado, vira kaj ina esperanta voĉo: Nils

Herzberg, die Esperanto-Stadt


RTL Regional berichtet über die Esperanto-Stadt Herzberg am Harz, den Esperanto sprechenden Bürgermeister, die riesige Esperanto Bibliothek und warum Jugendliche in Herzberg Esperanto lernen.


Ĉiuj rajtoj de la muziko havas Jonny M
La videaj kaj fotaj rajtoj estas nomitaj en la video

Video de la JES 2013

Author: Nicky

Ne forprenu tasojn de la organizejo!

__
Filmita de grauert.net kaj tranĉita de Céline Bernard.

Sexy Esperanto

Author: Nicky

Ĉu ne Esperanto estas “sexy”? xD

Rigardu l’ ĉeval’,
Ĉevalo mirindas.

Leku je ĝi,
[mmm,]
Gusto rosinindas!

Kolharoj tuŝetu,
ĝi avion turnetu.

Kaj ĝi retransformiĝus,
se ĝian kacon vi tirus.

Fi! Aĉegas!

Ĉu vi certas?
Do, mi prefere ne diru vin
kiel la limonad’ faritas.

Dolca limonad’!
[Mmm,] dolca limonad’!

Dolca limonad’!
Ja, dolca limonad’!

(sintezatora soloo)

Surĉevaliĝu,
Ni transiras la universon,
kaj aliajn lokojn.

Mi pensas, ke
vi eltrovos:
La universo
ĉirkaŭas ĉiujn.

Silentu, ino!
Sur la ĉeval’!

{Tradukita el la angla de grauert.net}

(weiterlesen…)

Date With History

Author: Nicky

Temas pri konkurso de videoj pri medioprotektado kaj daŭropova evoluo. La venkinto parolos al ŝtatestroj dum Rio+20, kaj mi estas la nura kandidato kiu intencas uzi esperanton! Se esperantistoj unuiĝos por amase voĉdoni tiu revo certe fariĝos realon!

Nachdem Google schon zum 150. Geburtstag von L.L. Zamenhof sein deutsches Doodle angepasst hat, ist nun etwas passiert, worauf die (Esperanto-)Welt lange gewartet hat: Google Sprachtools kann ab sofort auch Esperanto übersetzen!

Screenshot Google Sprachtools

Google Sprachtools kann neuerdings auch Esperanto

Am 22. Februar wurde die Erweiterung von Google translate um die seit 125 Jahren genutzte Sprache im Google translate blog bekanntgegeben. Damit ist Esperanto die 64. Sprache die Google in sein automatisches, webbasiertes Übersetzungsprogramm aufnimmt. Bei Wikipedia ist Esperanto schon seit längerem unter den TOP 40 gelistet und Google bietet auch schon einige Zeit eine Esperantoversion seiner Suchmaske an. Das aus allen 6909 derzeit bekannten lebenden Sprachen es jetzt gerade Esperanto geschafft hat dem Suchmaschinen-Giganten nicht nur aufzufallen, sondern auch für würdig genug befunden wurde ein Übersetzungsprogramm zu programmieren, zeigt Googles Wertschätzung jener Sprechergruppe, die sich klar abhebt von der sonstigen landläufigen Meinung zu Esperanto. Google als produktiv denkendes, gewinnorientiertes Wirtschaftsunternehmen würde nicht viel Geld in die Entwicklung einer aufwändigen Übersetzungssoftware stecken, wenn man sich davon keinen wirtschaftlichen Vorteil verspräche. Wenn also ein Wirtschaftsriese wie Google die als klein und exotisch verschrieene Sprechergemeinschaft für ausreichend marktwirtschaftlich interessant hält, dann kann diese wohl doch nicht so ausgestorben, tot, gescheitert und unbedeutend sein, wie sie oftmals gern dargestellt wird. Möglicherweise hilft ja auch diese erstmalige Beachtung durch ein so großes und einflussreiches Wirtschaftsunternehmen, mit den alten Vorurteilen aufzuräumen.

Diese Adelung der von Zamenhof initiierten Welthilfssprache durch Google hat aber auch seine Schattenseiten. Esperanto verliert dadurch seinen Status als “Geheimsprache”. Nicht das sich diese besonders gut als solche taugen würde. Eher das Gegenteil ist der Fall. Auf einer längeren Bahnfahrt sagte mal eine junge Slowakin neben mir das sie 30% meines Gesprächs mit meinem Gegenüber verstanden hätte. Ich habe auch schon mehrfach Leute getroffen, die sich Esperanto in weniger als einem Monat beigebracht haben. Das ist für den Kenner aber auch nicht weiter verwunderlich! Schließlich wurde diese Sprache ja extra so konzipiert und angepasst, dass sie eben deutlich leichter erlernbar ist, als jegliche sonstige Nationalsprache.

Früher konnte man die Welt unterteilen in jene die Esperanto beherrschen und den Rest. Der Rest hatte zumindest seine Schwierigkeiten Esperantotexte zu lesen, und darum musste man auch Interna nicht sonderlich sorgsam vor Zugriff durch die Allgemeinheit schützen. Man konnte auch recht sorglos und quasi ohne Selbstzensur schreiben, unter dem Schutz, dass die Allgeimeinheit es eh nicht versteht.

Das ist nun auf einen Schlag anders. Plötzlich kann Jedermann auch in die verborgenen Tiefen komplexerer Esperanto-Websites eindringen, Dokumente übersetzten, Texte lesen. Das ist einerseits schön, macht es doch die herrlich kunterbunte und kulturell vielfältige Esperantowelt zugänglicher. Es macht sie aber auch angreifbarer. Sei es Werbung oder Scamming – man kann jetzt quasi ohne Aufwand Vertrautheit und Zurgehörigkeit vorgaukeln. Die Esperantowelt muss sich darauf gefasst machen und darüber hinaus ihre Sicherheitsmechanismen überprüfen und ggf. aktualisieren!
Besonders die ältere Generation muss auf die Gefahr des bisher nicht existenten, jedoch jetzt möglichen Scammings hingewiesen werden!

Der Anreiz Esperanto zu lernen wird sich nun für Manche verringern, da Lernfaule es nun einfacher haben. Viele Anfänger jedoch werden die neue Google Funktion sehr zu schätzen wissen, beschleunigt sie doch das Eintauchen in die neue Sprache vehement. Und Aktivisten der Wikipedia-Gemeinde & Co. werden sich auch sehr freuen. Lässt sich doch viel Zeit sparen indem man nun lange Textpassagen erst mal durch Google jagt und dann lediglich noch das Ergebnis überarbeitet.

Im Google translate blog war man übrigens schwer verwundert darüber wie wenig Trainings-Material für den Übersetzungs-Roboter doch nötig gewesen sei, verglichen mit anderen Sprachen. Und man war erstaunt über die hohe Qualität der Übersetzungen. Als Kenner der Sprache ist man da natürlich weniger bis gar nicht erstaunt. Wie leicht und logisch Esperanto funktioniert, weiß man aus der eigenen Praxis.

Niemand kann voraussagen was in Kürze noch so alles kommt. Vielleicht gibt es ja schon bald den Browser Google Crome oder das Betriebssystem Android ebenfalls in Esperanto, wer weiß?

__
Foto: Screenshot von Google

La unua kanto de MANEKENO nomata “Glimanta Kiel Oro.”
Esperantigita versio de “No Dices Mas” de Moenia.
Muziko de Roger Borges
Kamerao de Christopher Ryves
Muntado de Jon Craig kaj Manekeno

En somero

Author: Nicky

Fonto: Jonny M.